Känguru-Methode: Besser selbst dabei nicht schlafen. Skin-to-skin, also Haut-auf-Haut liegt das Baby bei der Känguru-Methode. Die Methode hat bei Neugeborenen zahlreiche belegte positive Effekte. Besonders bei Frühgeborenen kommt das "kangarooing" zum Einsatz. Väter haben mit dem Kind Haut-auf-Haut die Chance, die ersten Stunden ganz nah und aktiv dabei zu sein. Doch welche Erfahrungen machen Eltern beim "kangarooing"? Emma berichtet in ihrem Blog "The Mom in Me, MD", nicht ohne stolz, wie sie neun Wochen lang in der Frühgeborenenstation, ihrem Baby mit der Känguru-Methode, Wärme und Geborgenheit geboten hat. Gleichzeitig warnt sie ihre Leserschaft vor dem plötzlichen Kindstod und empfiehlt, die Känguru-Methode in die Tagesroutine einzubauen, wenn die Eltern selbst wach sind. Blo ggerin Emma empfielt Känguru-Methode in die Tagesroutine einzubauen. Tatsächlich raten Experten schon lange, Kinder nicht im Elternbett schlafen z...

Mir gefällt der scharfe Begriff! Im Hinblick auf Bildungsungerechtigkeit auch sehr wohl, und in diesem Fall auf den Bereich Unterrichtszeit und -form beschränkt, angemessen. Es ist ein Begriff, der zur "Diskussion zu angepassten Schulzeiten" einläd und auffordert! ...übrigens: wunderbare Grafik :)
AntwortenLöschenDanke für das klare Statement über das ich mich freue! Ich denke immer mal wieder über dieses Thema nach. Aus meiner Sicht gibt es einfache Möglichkeiten, den Schulbeginn gerechter zu gestalten. Ein flexibler Start vor einem etwas späteren Unterrichtsbeginn mit Möglichkeit zum Frühstück oder für Bewegung käme beispielsweise auch betreuungstechnisch den Eltern ggf. entgegen. Die Punktlandung gegen 8 Uhr am Schultor stresst viele. Das eigentliche Lernen startet in diesem Fall später, so dass die „Eulen-Kinder“ nicht mehr benachteiligt wären. Auch die Lehrkräfte profitieren so ggf., da die „Vorbetreuung“ nicht von den Lehrkräften selbst angeboten werden müsste. So könnten diese ggf. die eigenen Kinder in eine Betreuung (Kita, Schule) bringen und den Unterrichtsbeginn vorbereiteter und entspannter starten.
AntwortenLöschenIch finde übrigens den Begriff "Diskriminierung" sprachlich überraschend in diesem Zusamnenhang, aber vielleicht ist genau das die Chance, um auf das Thema aufmerksam zu machen :). Und je mehr ich darüber nachdenke, passt der Begriff doch irgendwie...
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