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Über meinen Blog

Eltern machen bestimmte Dinge ganz intuitiv. Sie beruhigen ihr Kind auf bestimmte Weisen, regen es zum sprechen an und fordern es zu Bewegung heraus. Häufig finden sich neurowissenschaftliche Prinzipien, die begründen weshalb das Intuitive genau richtig ist. Es gibt aber auch überraschende Zusammenhänge in den Neurowissenschaften, die zum Nachdenken anregen.

Beides fasziniert mich. Daher stelle ich hier ausgewählte Inhalte in deutscher Sprache übersichtlich und verständlich dar. Meinen Blog betreibe ich rein privat. Ich erziele hiermit keine Umsätze. Die meisten Inhalte sind im Rahmen der Elternzeit mit meinem zweiten Kind entstanden. Viele der Erkenntnisse konnte ich so direkt auch miterleben und fühlen.












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Biologische Diskriminierung?

Der Chronobiologe Till Roenneberg äußerte sich zum einheitlichen Unterrichtsbeginn aller Schülerinnen und Schüler in Deutschland um 8 Uhr morgens gegenüber der Süddeutschen Zeitung mit den Worten "Das ist eine biologische Diskriminierung."   Mir persönlich erscheinen die Worte des bekannten Chronobiologen etwas extrem. Die Bezeichnung "Diskriminierung" ist zwar korrekt gewählt im Sinne der Benachteiligung einiger Gruppen, jedoch ungewohnt scharf in einem solchen Zusammenhang. Ich stimme ihm aber weitgehend inhaltlich zu. Eine Diskussion zu angepassten Schulzeiten sollte gestartet werden. Anstatt das Thema im Detail auszuführen, habe ich mich für folgende Sketchnote entschieden:

10 Elternerfahrungen mit der Känguru-Methode

Känguru-Methode: Besser selbst dabei nicht schlafen. Skin-to-skin, also Haut-auf-Haut liegt das Baby bei der Känguru-Methode. Die Methode hat bei Neugeborenen zahlreiche belegte positive Effekte. Besonders bei Frühgeborenen kommt das "kangarooing" zum Einsatz.    Väter haben mit dem Kind Haut-auf-Haut die Chance, die ersten Stunden ganz nah und aktiv dabei zu sein.    Doch welche Erfahrungen machen Eltern beim "kangarooing"? Emma berichtet in ihrem Blog "The Mom in Me, MD", nicht ohne stolz, wie sie neun Wochen lang in der Frühgeborenenstation, ihrem Baby mit der Känguru-Methode, Wärme und Geborgenheit geboten hat. Gleichzeitig warnt sie ihre Leserschaft vor dem plötzlichen Kindstod und empfiehlt, die Känguru-Methode in die Tagesroutine einzubauen, wenn die Eltern selbst wach sind. Blo ggerin Emma empfielt Känguru-Methode in die Tagesroutine einzubauen.   Tatsächlich raten Experten schon lange, Kinder nicht im Elternbett schlafen z...

Loben! Loben!! Zu viel gelobt???

Folgen der Überbewertung des eigenen Kindes...? Wir alle loben unsere Kinder dafür, tolle Bilder zu malen, den eigenen Namen zu schreiben, den Tisch abzuräumen, ein trauriges Kind zu trösten, dem kleinen Geschwister zu helfen, die Jacke anzuziehen, "Erster" zu sein, tapfer zu sein, beim "Letzter" sein, mutig zu sein, beim ersten Kindergeburtstag... und das ist auch gut so und passiert ganz aus dem Bauch heraus. Unser Gefühl sagt uns ganz klar, "Lob baut auf", "macht stark", "muss sein" und macht Eltern und Kindern auch Spass. Aber irgendwie ist uns auch klar: "Mit Lob steuern wir unser Kind." Einem kleinen Mädchen immer wieder zu sagen, wie schön oder niedlich es ist, wird es darin bestärken, dass es auf das Schönsein und Niedlichsein ankommt. Das tun glücklicherweise die Wenigsten von uns ... oder doch etwa? Einem Mädchen immer wieder zu sagen wie klug es ist, wird es überzeugen, dass es klug ist, auch ohne etwas dafü...